Hefeteig --- diesmal OHNE Eier aber eigentlich immer mit Rumrosinen ...
500 g Milch,
1 Hefewürfel,
100 g Zucker,
1 Pr Salz
100g BUTTER,
Zitronenabrieb,
1kg Mehl/ heute 405er<<< sonst 550er
Rumrosinen (kann, muss aber nicht) ................. Teig kneten und 30 Min gehen lassen
zum Bestreichen 1 Ei oder Kondensmilch, Mandeln oder Hagelzucker drüber),
das geformte Osterbrot auf dem Blech wieder ca. 30 Minuten gehen lassen;
bei 180° ca 50 Minuten backen
100g BUTTER,
Zitronenabrieb,
1kg Mehl/ heute 405er<<< sonst 550er
Rumrosinen (kann, muss aber nicht) ................. Teig kneten und 30 Min gehen lassen
zum Bestreichen 1 Ei oder Kondensmilch, Mandeln oder Hagelzucker drüber),
das geformte Osterbrot auf dem Blech wieder ca. 30 Minuten gehen lassen;
bei 180° ca 50 Minuten backen
Woher kommen die "Ostertraditionen"?
Seit dem 2. Jahrhundert nach Christus feiern Christen an Ostern die Auferstehung Jesu. Trotz heidnischer Einflüsse auf das traditionelle Brauchtum ist Ostern das älteste und bedeutendste Fest der Christen. Die Symbole der Fruchtbarkeit (Osterhase, Ostereier) wurden aus heidnischen Traditionen übernommen, so wie auch die Tradition, im Frühling die "Wiederkehr des Lebens" zu finden.
Seit dem 2. Jahrhundert nach Christus feiern Christen an Ostern die Auferstehung Jesu. Trotz heidnischer Einflüsse auf das traditionelle Brauchtum ist Ostern das älteste und bedeutendste Fest der Christen. Die Symbole der Fruchtbarkeit (Osterhase, Ostereier) wurden aus heidnischen Traditionen übernommen, so wie auch die Tradition, im Frühling die "Wiederkehr des Lebens" zu finden.
Nach der langen Fastenzeit vor Ostern wurde
mit hart gekochten, bemalten Eiern, einem Osterfladen und der
Osterbutter in den Kirchen das Fasten „gebrochen“, d.h. die Menschen
durften wieder alles essen, was zuvor gesegnet worden war. Bei den
orthodoxen Christen gibt es den Brauch, dass die Gläubigen die
gesegneten Eier nach dem Gottesdienst mit dem Ausruf „Christus ist
auferstanden!“ gegeneinander schlagen, denn das soll Glück
bringen....... Weil sich nicht alle Menschen früher ein Lamm leisten
konnten, wurde stattdessen aus meist einem süßen Teig ein Lamm gebacken,
später vereinfacht ein "Fladen".





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